Video für Gastronomie in Wien
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Video für Gastronomie in Wien

Videos für Restaurants, Cafés und Bars in Wien, die aus dem eigenen Lokal kommen statt aus einer Vorlage. Ein Drehtag, daraus vier bis fünf fertige Reels inklusive Untertiteln, Captions und Posting-Guide.

Wo entschieden wird

Die Entscheidung fürs Abendessen fällt um 18:40 auf dem Sofa.

Jemand liegt zu Hause, scrollt, hat Hunger und noch keinen Plan. Zwei Minuten später steht fest, wo der Abend stattfindet. Nicht weil jemand „Restaurant Wien 1070“ gegoogelt hat, sondern weil ein Video vorbeigekommen ist: eine Pfanne, ein Gesicht, ein Satz. Und jemand im Raum sagt: da gehen wir hin.

Dein Lokal existiert offline längst. Der Ruf, die Stammgäste, der Kellner, der weiß, wer welchen Tisch will, das Schnitzel, über das die Leute reden. Online existiert davon oft nur die Speisekarte als PDF und ein paar Fotos aus dem Eröffnungsjahr. Genau in der Lücke dazwischen verlierst du Tische.

Für wen diese Seite ist: Wirte, Restaurantbetreiber, Café- und Barbesitzer in Wien und Umgebung. Betriebe mit einem Standort oder zwei, wo der Chef selbst im Service steht und niemand eine Marketingabteilung hat.

Du willst kein Video. Du willst volle Tische unter der Woche, Gäste, die abends spontan entscheiden, und Personal, das bleibt, weil das Lokal nach außen etwas hermacht. Videos sind das Werkzeug dafür, nicht das Ziel.

Ich bin Marcel, Videograf in Wien. Ich mache Konzept, Kamera und Schnitt selbst und hole nur dann jemanden dazu, wenn ein Projekt größer ist als ein Kopf und ein Paar Hände.

Das Problem

Die meisten Gastro-Videos könnten von jedem Lokal sein.

Teller von oben. Käse zieht Fäden in Zeitlupe. Ein Glas wird eingeschenkt, Sonnenlicht fällt durch das Fenster. Darunter der Sound, der gerade läuft. Solche Videos sehen sauber aus und sagen nichts, weil du in jedem einzelnen den Namen austauschen kannst und niemandem fällt es auf.

Der zweite Fehler ist der Trend-Sound ohne Bezug. Ein Audio funktioniert, weil es zu einer bestimmten Pointe gehört. Klebt man es unter Bilder vom eigenen Gastgarten, bleibt nur ein bekanntes Geräusch übrig. Der Gast scrollt weiter, weil er den Witz schon kennt und dein Lokal nicht.

Dazu kommt das Tempo. Ein Beitrag alle sechs Wochen ist kein Kanal, das ist ein Lebenszeichen. Reichweite in der Gastronomie entsteht durch Wiederholung: Jemand sieht dich dreimal in drei Wochen, beim vierten Mal reserviert er.

Und es fehlt fast immer ein Grund, das Video zu Ende zu schauen. Ein Teller ist kein Grund. Ein Küchentrick, ein Blindtest, ein Streit über die richtige Menge Kren, ein Gast, der etwas Unerwartetes sagt: das sind Gründe. Der Unterschied ist nicht die Kamera, sondern was in den ersten anderthalb Sekunden passiert.

Mein Ansatz

Ich drehe aus deiner Markenwelt heraus, nicht aus einer Vorlage.

Bevor ich die Kamera auspacke, schaue ich mir an, was dein Lokal schon hat: den Ton, in dem deine Speisekarte geschrieben ist, den Spitznamen, den ein Gericht bei den Stammgästen hat, das Detail an der Wand, über das jeder Gast einmal redet. Daraus entsteht das Format. Nicht umgekehrt.

Beim Amterl in Baden gab es das bereits vollständig: ein ganzes „Amts“-Universum mit amtlichem Ton, Frack-Pinguin, Stempel und Amts-Gerichten. Offline funktionierte das seit Jahren, auf Instagram kam davon nichts an. An einem einzigen Drehtag sind vier Reels unter zwanzig Sekunden entstanden, jedes mit einem eigenen Aufhänger: ein Küchentrick, ein Cocktail-Blindtest, ein Amts-Sketch als Tischantrag und ein Produkt-Gag rückwärts erzählt.

Wichtiger als die vier Videos war das, was danach blieb.

Aus dem Dreh wurde „amtlich geprüft“, ein wiederkehrendes Serienformat mit einem eigens animierten Stempel. Das Team kann es selbst weiterführen, weil klar ist, wie eine Folge aussieht. Du kaufst also nicht nur Videos, sondern eine Form, in die weitere passen.

Denselben Weg gehe ich, wenn niemand aus dem Team vor die Kamera will. Für das News Café in Wien habe ich zur Fußball-WM 2026 mit vier Creatorn gearbeitet, die jeweils eine andere Nationalmannschaft übernommen haben. Wie das grundsätzlich abläuft, steht auf der Seite zu laufendem Social-Media-Content.

Leistungsumfang

Was du bekommst.

Alles fertig zum Posten. Du musst nichts schneiden, nichts zuschneiden und dir keine Bildunterschrift ausdenken. Beim Amterl waren die vier Reels inklusive Captions und Posting-Guide übergeben, also mit der Reihenfolge und dem Zeitplan, in dem sie online gehen sollen.

Wenn du einen Film brauchst, der erklärt, wer hinter dem Lokal steht, und der in fünf Jahren noch stimmt, ist das kein Reel. Dann ist ein Imagefilm das richtige Werkzeug. Viele Betriebe brauchen beides, aber selten gleichzeitig.

  • Ein Drehtag im Lokal mit Kamera, Licht und Ton
  • Vier bis fünf fertige Videos im Hochformat für Instagram, TikTok und Facebook
  • Ein wiederkehrendes Serienformat, das zu deinem Lokal gehört und weitergeführt werden kann
  • Konzepte und Skripte von mir, du musst dir nichts überlegen
  • Schnitt, Colour Grading, Sounddesign und Motion Design
  • Untertitel, weil der Großteil ohne Ton schaut
  • Captions und Posting-Guide: was wann online geht
  • Eine Korrekturrunde pro Video, immer inkludiert
  • Auf Wunsch: Creator statt eigenem Personal vor der Kamera, Fotos vom selben Drehtag, Querformat für Website und Lieferdienst-Profile
Ablauf

So läuft es bei dir im Lokal ab.

01

Du schreibst mir

Kurz über das Formular: was für ein Betrieb, wie viele Sitzplätze, was gerade schlecht läuft. Ein Gastgarten, der leer bleibt, ist eine brauchbare Angabe.

02

Antwort in 24 Stunden

Mit ersten Ideen für ein Format, einer Einschätzung zum Budget und meiner Verfügbarkeit. Keine Preisspanne, sondern eine Zahl.

03

Zehn Minuten Telefonat

Wir klären, was dein Lokal ausmacht, wer vor die Kamera geht und wann gedreht wird, ohne den Service zu stören. Meist vormittags vor dem Mittagsgeschäft oder am Ruhetag.

04

Drehtag und Lieferung

Ein Tag im Lokal, danach Schnitt und Grading. Die fertigen Videos kommen sieben bis vierzehn Werktage nach dem letzten Drehtag, gestaffelt und mit Posting-Guide.

Investition

Was das für ein Lokal kostet.

ab ca. 1.300 €
netto, pro Monat
Enthalten sind ein Drehtag, die Konzepte für den Monat, Schnitt, Colour Grading, Sounddesign, Untertitel und alle Plattform-Zuschnitte. Daraus entstehen in der Regel vier bis fünf fertige Videos. Richtwert, kein Fixpreis.

Eine einzelne Produktion, etwa ein Imagefilm über dein Lokal, startet bei rund 1.900 Euro netto. Laufender Content ist pro Video günstiger, weil Vorbereitung, Anfahrt und Aufbau einmal anfallen und nicht fünfmal.

Was den Preis bewegt:

  • wie viele Videos pro Monat entstehen sollen
  • ob ein Drehtag reicht oder mehrere nötig sind
  • ob Creator dazukommen, weil niemand aus dem Team vor die Kamera will
  • ob zusätzlich Fotos für Website und Reservierungsportale gebraucht werden

Alle Leistungen und Richtpreise stehen auf der Leistungsübersicht. Schreib mir, was für ein Betrieb du hast und was gerade nicht läuft. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine konkrete Einschätzung.

Referenzen

Zwei Lokale, zwei Wege, beide belegt.

FAQ.
Fragen aus
der Gastronomie.

Nein. Es hilft, weil Gäste an Gesichtern hängen bleiben und nicht an Tellern, und weil der Wirt das Gesicht des Lokals ist. Wenn du nicht willst, geht auch ein Koch, ein Kellner oder ein Stammgast. Und wenn niemand aus dem Team möchte, arbeite ich mit Creatorn, die zu deinem Lokal passen. Für das News Café in Wien waren es vier, ich habe sie ausgesucht, gebrieft und die Videos produziert.

Wir drehen dann, wenn dein Lokal es verträgt: vormittags vor dem Mittagsgeschäft, am Nachmittag zwischen den Schichten oder am Ruhetag. Ich komme allein, mit Kamera, zwei Lichtern und Ton, und baue nichts mitten in den Gastraum. Ein Drehtag im laufenden Betrieb ist möglich, dann drehe ich mit, statt den Ablauf anzuhalten. Nur wenn ein Projekt größer ist, hole ich Unterstützung dazu, und das steht vorher im Angebot.

Rechne mit vier bis fünf Videos im Monat, das entspricht etwa einem Beitrag pro Woche. Dafür reicht ein Drehtag im Monat, weil ich den Tag so plane, dass mehrere eigenständige Videos entstehen und nicht ein Video in drei Formaten. Ein Drehtag trägt damit vier bis sechs Wochen.

Du bekommst die Videos fertig zum Posten, mit Untertiteln, Captions und einem Posting-Guide, in dem steht, welches Video wann online geht. Hochladen dauert dann zwei Minuten pro Beitrag. Beim Amterl in Baden wurde genau so übergeben, inklusive Serienformat, das das Team seither selbst weiterführt.

Für ein Foto von der Tageskarte: ja. Für Videos, die Gäste bringen, fehlt nicht die Kamera, sondern das, was davor passiert: die Idee, der erste Satz, der Aufbau bis zur Pointe, der Schnitt. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Teller in Zeitlupe und einem Video, das jemand seinen Freunden weiterschickt. Das Handy nimmt dir die Arbeit nicht ab, es nimmt dir nur die Ausrede.

Rechne es an deinen Zahlen durch: Bei rund 1.300 Euro netto im Monat für vier bis fünf Videos brauchst du je nach Durchschnittsbon ein paar zusätzlich besetzte Tische pro Woche, damit es aufgeht. Das Amterl ist ein einzelnes Lokal in Baden, keine Kette. Versprechen kann ich dir nichts, dafür hängt zu viel am Standort und an der Küche. Belegen kann ich, dass es ohne Werbebudget geht: 700.000 organische Aufrufe für ein einzelnes Wiener Café.

Erzähl mir von deinem Lokal.

Was für ein Betrieb, wie viele Plätze, welcher Abend gerade zu leer ist. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine Antwort mit einer konkreten Einschätzung, nicht mit einer Preisliste.