Menschen bleiben an Menschen hängen, nicht an Produktaufnahmen.
User Generated Content ist Werbung, die nicht wie Werbung aussieht. Ein Mensch hält dein Produkt in der Hand, spricht darüber wie zu einem Freund, und genau deshalb wird der Clip zu Ende geschaut statt weggewischt.
Das funktioniert vor allem in zwei Fällen: als Werbeanzeige, wo klassische Spots am Preis pro Klick scheitern, und im laufenden Feed, wenn im Unternehmen niemand vor die Kamera will oder kann.
Und wann es nicht passt: Wenn du Vertrauen in ein erklärungsbedürftiges Angebot aufbauen willst, ist ein Imagefilm stärker. Wenn du eine große Kampagne mit klarer Bildsprache brauchst, ist es ein Werbespot.
UGC ersetzt beides nicht. Es füllt die Lücke dazwischen: viel Material, echt wirkend, schnell produziert.
Der falsche Creator schadet mehr als kein Creator.
Der häufigste Fehler ist, jemanden nach Reichweite auszuwählen statt nach Passung. Wenn das Gesicht nicht zur Marke passt, merkt das jeder in den ersten zwei Sekunden. Der Clip wirkt gekauft, und gekaufte Begeisterung ist schlechter als gar keine.
Der zweite Fehler ist die Erwartung, dass Creator die Arbeit allein machen. Ohne Briefing, ohne klares Ziel und ohne jemanden, der am Ende schneidet, entsteht Material, das man nicht verwenden kann. Und dann heißt es, UGC funktioniere nicht.
Ein Pool, aus dem ich auswähle. Und gezielte Suche, wenn keiner passt.
Ich arbeite mit einem festen Kreis an Creators, die ich kenne und deren Arbeit ich einschätzen kann. Für die meisten Anfragen finde ich dort das passende Gesicht.
Wenn keiner passt, suche ich gezielt neue. Nach Zielgruppe, Auftreten und Glaubwürdigkeit für dein Thema, nicht nach Followerzahl.
Auswahl, Briefing, Absprachen und Schnitt laufen in beiden Fällen über mich. Du bekommst fertige Videos und musst dich weder um Casting noch um Nachfassen kümmern.



So läuft ein Projekt ab.
Du schickst mir dein Vorhaben
Produkt, Zielgruppe, wo die Videos laufen sollen und wie viele du brauchst.
Vorschlag in 24 Stunden
Passende Creators aus dem Pool oder der Hinweis, dass ich gezielt suche. Dazu eine Einschätzung zum Budget.
Konzept und Briefing
Ich lege die Hooks und die Kernaussagen fest und bespreche sie mit dem Creator, bevor gedreht wird.
Produktion und Schnitt
Dreh mit dem Creator, danach Schnitt, Untertitel und Zuschnitte für die jeweilige Plattform.
Was du bekommst.
Auf Wunsch zusätzlich: mehrere Hook-Varianten desselben Videos zum Testen in Werbeanzeigen, oder eine Fassung ohne Untertitel für die Website.
- Auswahl und Ansprache passender Creators
- Konzept, Hooks und Briefing
- Produktion mit dem Creator
- Schnitt, Untertitel und Plattform-Zuschnitte
- Klärung der Nutzungsrechte, auch für Werbeanzeigen
Warum hier keine Zahl steht.
Bei allen anderen Leistungen nenne ich dir einen Richtwert. Bei UGC wäre jede Zahl geraten, weil der größte Posten nicht bei mir liegt, sondern beim Creator. Ein bekanntes Gesicht kostet ein Vielfaches von jemandem, der gerade anfängt, und beide können für dein Produkt richtig sein.
Statt einer erfundenen Zahl bekommst du deshalb hier, woraus sich der Preis zusammensetzt.
- Creator-Honorar je Video oder als Paket für einen ganzen Drehtag
- Meine Produktion: Konzept, Briefing, Begleitung und Schnitt
- Anzahl der Videos und der Hook-Varianten
- Nutzungsrechte: organischer Feed ist günstiger als bezahlte Werbung
Ein Drehtag mit einem Creator ist pro Video deutlich günstiger als einzeln gebuchte Videos. Schreib mir, wie viele du brauchst, und du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine konkrete Zahl.
Zwei Projekte als Beleg, und was daneben passt.
UGC.
Das hängt am Creator, deshalb nenne ich hier bewusst keinen Richtwert. Der Preis besteht aus dem Creator-Honorar, das pro Video oder als Paket für einen Drehtag abgerechnet wird, meiner Produktion mit Konzept, Briefing und Schnitt, der Anzahl der Videos und den Nutzungsrechten. Schreib mir, wie viele Videos du brauchst, und du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine konkrete Zahl.
Ich arbeite mit einem festen Pool an Creators, die ich kenne. Für die meisten Anfragen finde ich dort das passende Gesicht. Wenn keiner davon zu deiner Marke passt, suche ich gezielt neue, nach Zielgruppe und Glaubwürdigkeit statt nach Followerzahl.
Nein, und das ist ein verbreitetes Missverständnis. Bei UGC läuft die Reichweite über deinen Kanal oder über bezahlte Anzeigen, nicht über den Kanal des Creators. Entscheidend ist, ob die Person glaubwürdig zu deinem Produkt passt.
Ja, wenn das vorher vereinbart ist. Nutzungsrechte für bezahlte Werbung kosten mehr als die reine Veröffentlichung im eigenen Feed. Ich kläre das vor dem Dreh mit dem Creator, damit es hinterher keine Diskussion gibt.
Das hängt an Länge und Aufwand. Ein Drehtag mit einem Creator ist pro Video deutlich günstiger als einzeln gebuchte Videos, weil Vorbereitung, Anfahrt und Briefing nur einmal anfallen.
In der Regel ja. Das ist der Unterschied zu einer reinen Vermittlung: Ich bringe nicht nur den Creator, sondern führe durch den Dreh und schneide danach. Du bekommst fertige Videos, kein Rohmaterial.
Erzähl mir von deinem Produkt.
Was du verkaufst, wen es erreichen soll, wie viele Videos du brauchst und wo sie laufen. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine Antwort mit passenden Creators und einer konkreten Einschätzung.